Miracles of Hogwarts


 
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 Albus Percival Wolfric Brian Dumbledore

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Albus Dumbledore
mächtigster Zauberer aller Zeiten
Albus Dumbledore


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BeitragThema: Albus Percival Wolfric Brian Dumbledore   Albus Percival Wolfric Brian Dumbledore Icon_minitimeFr Mai 14, 2010 5:16 pm

Albus Percival Wolfric Brian Dumbledore 112afs7
Albus Dumbledore

» First Name
Albus Percival Wolfric Brian

» Last Name
Dumbledore

» Nickname
/

» Age
114

» Birthday
21. Dezember 1881

» Fach
Schulleiter

» Wie lange schon
Vor 50 Jahren war er Verwandlungslehrer, seit ungefähr 30-40 Jahren ist er Schulleiter

» Unterrichtsweise
Albus war immer verständnisvoll zu seinen Schülern. Er versuchte, ihre Probleme nachvollziehen zu können und ihnen Ratschläge zu erteilen, wie sie diese lösen konnten. Er schaffte es, den jungen Leute zu zeigen, wo ihre Stärken liegen und konnte sehr gut erklären, wie sie etwas zu machen hatten.
An diese Art hat sie auch bis heute nicht viel geändert.

» Besonderes
Schulleiter

» Schule
Hogwarts

» Abschlusszeugnis

[ E ] Astronomie
[ O ] Verteidigung gegen die dunklen Künste
[ O ] Verwandlung
[ O ] Zauberkunst
[ E ] Geschichte der Zauberei
[ E ] Zaubertränke
[ O ] Kräuterkunde
[ O ] Muggelkunde
[ O ] Arithmantik
[ O ] Alte Runen

» Charakter

Albus ist von einem hitzköpfigen, arroganten Jungen zu einem erwachsenen, weisen Mann geworden und trotz seiner vielen Freunde ist er doch ein Einzelgänger und Geheimniskrämer. Er macht vieles auf eigene Faust und vertraut ungern anderen, wenn es um seine Vergangenheit geht. Die meisten Leute kennen ihn nur wegen seiner großartigen Leistungen und seinem ernormen Einfluss auf die Zaubererwelt, denn er verbirgt sein wahres Wesen hinter einer Maske.
Allerdings ist er nicht schlecht. Er ist von grundauf ein guter Mensch, er versucht, anderen zu helfen wo er kann und möchte in jedem nur das gute Sehen- was eigentlich ebenso seine Schwäche ist. Selbst Voldemort sieht er nicht als bösen, machtgierigen Magier an, sondern als verlassenen, nach Aufmerksamkeit heischenden Waisenkind, dass allein in einem Waisenhaus aufwachsen musste. Er versucht, das Starke in einem zu sehen und die Schwächen verschwinden zu lassen, und er will seine Weisheit an andere weitergeben.
Natürlich hat Albus eine Vielzahl von Dingen geschafft und damit in der Zaubererwelt eine große Berühmtheit erreicht, doch nicht alles davon macht ihn glücklich. Beispielsweise hatte er es bis zum letzten Moment hinausgezögert, seinen alten Freund aus Jugendzeiten, Gellert Grindelwald, umzubringen, denn es war schwer für ihn. Schließlich war er immer noch ein Mensch gewesen, der ihn von allen in seinem Umfeld, am besten Verstand, und selbst in ihm war noch ein Funken gutes enthalten – bezieht sich darauf, dass er Voldemort nicht verraten hat, wo er den Elderstab findet.
Albus war nie ein großartiger Sportler gewesen, hat weder Quidditch gespielt, noch sich in einer anderen Sportart gemessen. Er war ein machthungriger, intelligenter Bücherwurm, der alles stehen und liegen ließ, wenn ihm die Möglichkeit geboten wurde, etwas neues zu entdecken. Doch in der jüngeren Zeit hat er es sich zum Ziel gemacht, Tom Riddel zu stürzen.
Er hört gern Kammermusik und ist oft auf öffentlichen Veranstaltungen anzutreffen. Er berät den Premierminister und zieht im Hintergrund mehr Fäden, als er selbst wahrhaben will. Er ist Vorsitzender des Zaubergamots und Schulleiter von Hogwarts, was ihn mit großem Stolz erfüllt. Der jüngeren Generation sein Wissen weiter zu geben ist genau das, was man einem Mann wie ihm anvertrauen kann.
Außerdem hat Albus eine große Vorliebe für Süßigkeiten.

» Familie

Percival Dumbledore - tot

Albus Vater war ein mutiger Mann, welcher ebenfalls die Schule Hogwarts besuchte, und in das Haus Gryffindor ging. Albus kannte ihn nicht lange, denn noch bevor er nach Hogwarts kam, wurde sein Vater verhaftet, weil er seine Tochter rächen wollte. Ein großartiges Verhältnis gab es nie zwischen Vater und Sohn.

Kendra Dumbledore – tot

Albus Mutter war eine zierliche, aber doch kräftige Frau, die alles für ihre Kinder tat, was sie nur konnte. Sie besaß zwar Zauberkraft, hatte aber keine magische Ausbildung genossen. Seit Arianas Unfall kümmerte sie sich um das Mädchen. Für Albus hatte sie nie viel Zeit.

Ariana Dumbledore – tot

Als seine Schwester seshs Jahre alt war, wurde sie von Muggeljungen in den Wahnsinn getrieben. Dieses Unglück hatte dazu geführt, dass sie keine Hexe mehr sein wollte, doch die Magie brach immer wieder aus ihr heraus. Sie brachte Kendra um und starb selbst, bei einer Auseinandersetzung von Albus, Aberforth und Grindelwald.

Aberforth Dumbledore

Die beiden Brüder sind das genaue Gegenteil von einander. Aberforth ist nicht besonders schlau und experimentiert mit Ziegen, wie es heißt. Aber er war immer der bessere Bruder für Ariana, was Albus eingestehen muss. Der Bruder hasst Albus dafür, dass er Schuld am Tod des Mädchens ist. Er war in Hogwarts in Slytherin und arbeitet als Wirt im Eberkopf.

» Biographie

Kindheit

Er war schon immer ein Junge, der lieber in einer dunklen Ecke saß und ein Buch studierte, statt mit anderen seines Alters draußen das Wetter zu genießen, Fußball oder sonst etwas zu spielen und einfach mal Spaß zu haben wie man es als Kind haben sollte. Er war selbst Außenseiter in seiner eigenen Familie. Während Aberforth sich meist mit Ariana beschäftigte oder vielleicht auch Dinge mit seinem Vater unternahm, saß Albus in seinem Zimmer. Er interessierte sich schon immer für höhere Dinge. Mit sechs hatte er Lesen gelernt und seitdem traf man ihn selten ohne Buch an.
Als sein Vater damals nach Askaban kam, war dies ein großer Schock für die ganze Familie. Dann gab es auch noch Probleme mit Ariana, die nicht nur körperliche, sondern auch geistliche Schäden davontrug und sich weigerte, weiterhin eine Hexe zu sein. Doch die Magie brach aus ihr heraus, wenn sie sich zu sehr aufregte, sie war gefährlich und unberechenbar. Sowohl Kendra, als auch Aberforth und Albus versuchte dem Mädchen zu helfen, jeder auf seine Weise. Kendra war eine noch bessere, geduldigere Mutter, als sie es ohnehin schon gewesen war, Aberforth konnte Ariana beruhigen, wenn sie einen ihrer Anfälle hatte und Albus, der suchte in Büchern nach Antworten, wie er seiner Schwester helfen konnte. Doch schon bald fingen die Nachbarn zu tuscheln an und damit Ariana nicht weiterhin den misstrauischen Blicken der Hexen und Zauberer ausgesetzt war, zogen sie nach Godrics Hollow.
Dort fingen sie ein neues Leben an, versteckten sich vor Nachbarn und zogen Ariana behütet auf.
Und dann kam Albus nach Hogwarts, und so war er noch seltener Zuhause, dort, wo er ebenfalls seine Aufgaben hatte, die er aber nicht wirklich wahrnahm- er hatte größere Ziele vor Augen.

Hogwarts

Klassenbester. Vertrauenschüler. Schulsprecher. Liebling der Lehrer. Junger Zauberer, in den große Hoffnungen gesteckt wurden.
Albus war immer gut in der Schule, hatte auch Freunde, galt aber ebenso bei vielen als Außenseiter und Sohn eines Verbrechers. Meist schloss er Freundschaften mit denen, denen es auch nicht besser ging als ihm selbst. Er war ein guter Zuhörer und vermittelte jedem in seiner Gegenwart das Gefühl, etwas besonderes zu sein.
Auch bei den Lehrern war er sehr beliebt. Er galt als fleißiger Schüler und als sehr talentiert. Er nahm an vielen Wettbewerben teil, und hat auch sehr viele gewonnen. Er war stolz und hochmütig und auch wenn er es nicht wollte, hat er auf andere gewirkt wie ein arroganter Streber, der sich für etwas besseres hält.
Er besuchte das Haus Gryffindor. Natürlich war er mutig und so, aber doch dachten alle, ihn selbst eingeschlossen, dass er viel besser nach Ravenclaw gepasst hätte. Im nachhinein allerdings weiß er, dass der Hut doch die richtige Entscheidung getroffen hat.

Zeit nach Hogwarts – Grindelwald

Er wollte eine Weltreise machen. Mit seinem Freund Elphias Doge hatte er vor, Dinge zu entdecken und aus anderen Ländern zu lernen, was manchen Zauberern verborgen blieb. Diese Weltreise sollte ihn aus seinem irren Zuhause und von seiner seltsamen Familie fortbringen, die ihm in vielen Dingen im Weg stand- doch dies war nur ein unterbewusster Grund. Eigentlich wollte er endlich etwas erleben.
Doch dann brachte Ariana seine Mutter um und da Albus der älteste Sohn der Familie war, lag es an ihm, sich um seine Schwester zu kümmern. Dies war nicht, was er sich vorgestellt hat, aber natürlich tat er, was man von ihm verlangte. Und in gewisser Weise wollte er auch seine Schuldgefühle darüber mindern, dass er dies alles NICHT wollte.
Die ersten paar Monate schlug er sich ziemlich gut. Er schaffte es, sowohl um Aberforth als auch um Airana zu sorgen und es wurde immer leichter.
Doch dann kam Grindelwald. Er war der erste, der ihn verstand. Dieser Junge hat ihm vor Augen geführt, dass er viel mehr konnte, als nur auf seine dumme kleine Schwester aufzupassen. Und Albus ließ sich von den wilden Fantasien mitreißen. Er konzentrierte sich immer mehr auf die Pläne, die er mit seinem neuen Freund schmiedete. Und während der Ferien, als Aberforth zu Hause war, überließ er sie vollkommen seinem Bruder.
Dann schließlich, als Aberforth wieder zurück nach Hogwarts sollte, stellte dieser Albus zu Rede. Er sagte ihm klar und deutlich, dass er die Sache mit Ariana nicht umsetzten konnte, die er mit Grindelwald plante, das Albus die Pläne lieber gleich aufgeben sollte. Und das Gerede des nicht mal volljährigen Jungen versetzte Grindelwald in Rage. Dieser begann den Kampf, Aberforth erwiederte, Albus griff ein und von den vielen Lichtern angelockt erschien Ariana. Sie wollte helfen. Doch sie starb.

Zeit nach Hogwarts – seine Erfolge

Nun war Albus frei. Frei von den familiären Pflichten doch es erfüllte ihn nicht mit Freude, sondern ihn plagten große Schulgefühle. Aberforth sprach, nachdem er Albus an Arianas Grab die Nase gebrochen hatte, kein Wort mehr mit seinem älteren Bruder.
Um sich abzulenken widmete sich Albus den Dingen, die er schon immer hatte tun wollen, und nun tun konnte. Er entdeckte die 12 Anwendungen für Drachenmilch und erhielt den Merlinsorden erster Klasse. Außerdem kam es nach einiger Zeit zu einem Kampf zwischen ihm und Grindelwald. Sein alter Freund hatte das getan, was die beiden geplant hatten und war zu einem der größten schwarzen Magier aller Zeiten geworden. Albus wollte es nicht wahrhaben. Doch irgendwann gab er den Bitten nach, sich Grindelwald entgegen zu stellen. Den Ausschlag jedoch gab Aberforth. Er sprach wieder mit ihm. Bat ihn, einzuschreiten, damit nicht noch mehr Menschen das Schicksal Arianas erleiden müssten. Und so kämpfte Albus gegen Grindelwald, er gewann und zu seinem Sieg kam noch dazu, dass er den Elderstab erhielt, den sein alter Freund irgendwo aufgetrieben hatte. Es war, als wäre ein Bruchstück eines alten Traumes in Erfüllung gegangen.
Außerdem gelangte er während dieser Zeit an seinen jetzigen Phönix Fawkes. Er war damals auf Reisen im Umkries um Ägypten. Damals war er allein unterwegs und er fand ein Ei, welches er noch nie gesehen hat. Natürlich nahm er es mit. Und dies war ein neugeborener Phönix- wirklich neugeboren, nicht neu auferstanden. Und so kam Fawkes in Albus' Welt.
Doch er wollte es nicht. Nachdem er gegen Grindelwald gesiegt hatte, wurde Albus von vielen Menschen gefragt, ob er vielleicht der nächste Zaubereiminister werden wollte. Doch Albus selbst traute sich diese Aufgabe nicht zu. Und schließlich fand er eine andere Stelle. Als Lehrer für Verwandlung an der Hogwartsschule für Hexerei und Zauberei.

Als Lehrer in Hogwarts

An der Schule wurde Albus von Anfang an mit großem Respekt. Alle kannte die Geschichten über seine Erfolge. Und so gab es nur wenige Streitigkeiten. Er wurde Lehrer für Verwandlung. Wieso? Weil er gerade in diesem Fach auch großes geleistet hat und er es mochte. Außerdem trat sein Vorgänger gerade dann ab,
Doch alles wandelte sich, als Albus eines Tages einen kleinen Jungen aus einem Waisenhaus in London holen sollte. Damals unterstand die Schule der Leitung von Prof. Dippet, einem weisen Zauberer, der seine Blütezeit allerdings schon hinter ihm hatte. Der Junge, den Albus holen sollte, wusste nichts über seine Herkunft. Er war ein Außenseiter, galt als nicht normal und war bei den anderen Kindern sehr unbeliebt, da er ein großer Unruhestifter war. Schon an dem ersten Tag lernte Prof. Dumbledore auch Tom Riddels böse Seite kennen. Er war arrogant, schwer zu überzeugen und liebte es, anderen wehzutun. Doch was noch wichtiger war, was Albus damals allerdings noch nicht erkannte, Riddle sammelte Erinnerungsstücke seiner bösen Taten.
In Hogwarts kam der Junge, wie erwartet, nach Slytherin. Er war ein fleißiger und guter Schüler, und doch ließ ihn Albus nie aus den augen. Er hegte ein sehr großes Misstrauen gegen Riddle. Während dessen Schulzeit wurde auch die berüchtigte Kammer des Schreckens geöffnet. Doch Tom Riddle wurde nicht einmal verdächtigt. Außer von Dumbledore. Der hatte den Jungen von Anfang an im Visier und wurde schon damals von einer dunklen Vorahnung heimgesucht. Aber keiner glaubte ihm. Stattdessen wurde Rubeus Hagrid hinausgeworfen. Doch man behielt ihn, nachdem Albus ein gutes Wort für ihn eingelegt hatte, als Wildhüter an der Schule.

Harry Potter

Schon vor der Geburt des Auserwählten wusste Albus, was für ein Schicksal den Jungen ereilen wurde. Er hatte die Vision der Seherin selbst gehört, als er eine Lehrerin für das Fach Wahrsagen gesucht hatte. Damals war er schon Schulleiter von Hogwarts. Also schützte Albus die Potters. Er ließ sie umziehen, verbat ihnen hinauszugehen und schärfte ihnen ein, dass sie nur denen vertrauen sollten, von denen sie sich sicher waren, dass sie sie mit dem Leben beschützen würden. Und doch schaffte Albus es, trotz all seiner Bemühungen nicht. Die Potters wurden verraten, ermordet und nur ihn Sohn überlebte. Harry Potter wurde zu den Dursleys gebracht, seinen nächsten Verwandten.
Über all die Jahre hinweg behielt Albus den Jungen im Auge und als er endlich 11 Jahre alt wurde, brachte Hagrid ihm den Brief. Nun würde es noch leichter sein, Harry zu beschützen. Denn Hogwarts war der sicherste Ort überhaupt. Dies sah auch schon ein anderer. Albus' enger Freund Nicolas Flamel vertraute ihm damals seine wichtigste Entwicklung, den Stein der Weisen an. Es war der letzte überhaupt und Nicolas wollte ihn unbedingt schützen.
Doch schon im ersten Jahr kam der Junge mit den bösen Mächten in Berührung. Voldemorts Seele hatte sich in einem neuen Opfer eingenistet und trachtete nach dem Gegenstand, der in Hogwarts bewacht wurde. Trotz der stärksten Zauberbannen kam der Verräter hindurch und wollte den Stein der Weisen an sich nehmen. Vereitelt wurde der Versuch von Harry Potter, Ron Weasley und Hermine Granger. Und bei dem Gespräch, das Albus hinterher mit dem Jungen führte, kam schon die Frage auf, die er noch nicht bereit war zu beantworten. So schickte er ihn unwissend in sein nächstes Jahr.
Auch dieses Mal war es nicht so, als ob nicht geschehen wurde. Die Kammer des Schreckens wurde zum zweiten Mal nach 50 Jahren wieder geöffnet. Versteinerungen und eine Entführung brachte es mit sich. Auch dieses Mal rettete Harry Potter alle. Er fand die Kammer. Er betrat sie. Er kämpfte gegen den Basilisken in ihrem Inneren, der von Riddles Seelenteil gesteuert wurde. Und er rette Ginny Weasley und vernichtete einen Horkrux. Denn genau damals erkannte Dumbledore, was es war. Und dies war das Jahr, indem er sich auf die Suche dannach machte. Nachdem er sich in seiner Zeit, wo er sich als suspendierter Schulleiter bei Aberforth aufgehalten hat, erholt hat, finger an, mehr über Voldemorts Vergangenheit erfahren zu wollen.
Das letzte Jahr war nicht sehr bemerkenswert. Außer vielleicht, man meint, dass ein entflohener Massenmörder, der aus Askaban ausgebrochen ist um Harry zu ermorden, nicht bemerkenswert ist. Doch schon am Schluss stellte sich dies alles als Missverständnis heraus. Es ging um eine Tat, die 12 Jahre zurück lag, und die beglichen werden musste. Der Verräter der Potters floh und Harry bekam endlich eine Art Familie. Sein Patenonkel Sirius Black kehrte zurück.

Das Trimagische Tunier

Dieses Jahr soll das Trimagische Tunier in Hogwarts stattfinden. Ein altes Ritual, dass wegen großer Unfälle und Tode verboten wurde, nun aber wieder eingeführt wird. Albus hatte von Anfang an kein gutes Gefühl bei der Sache. Und er misstraute allem. Severus Snape, sein Spion der sich als Todesser ausgab, erzählte ihm, dass sein dunkles Mal wieder zu glühen begonnen hatte, seit dem Zwischenfall bei der Quidditchweltmeisterschaft. Und das bedeutet, dass Albus die Augen noch mehr offen halten musste, als er es eh schon tat.

» Zauberstab
Mahagoni, 11 Zoll, Drachenherzfaser – den hat er von Ollivander bekommen
Elderstab – Grindelwald abgenommen, angeblich erschaffen vom Tod

» Patronus
Phönix

» Pet Phönix - Fawkes
» Besonderheiten
Besitzer des Elderstabes
Stellt Vorldemorts größte Bedrohung dar

» Stichpunkte zum Chara
Phönixliebhaber
starker Magier und Voldemorts größter Gegner
Schulleiter von Hogwarts
hört gern Kammermusik
verständnisvoller Mensch
Entdecker vieler Dinge und Besitzer des Merlinordens erster Klasse

» Avatar

Michael Gambon

» Nebencharaktere

Vic Freey
Lys Fallen
Leah Anselin
Patrick Vance
Leon Jackson

» Regeln gelesen?

Klar

» Setweitergabe?

Nein

» Steckiweitergabe?

ok

» Charakterweitergabe?

Ja

Nicht ausfüllen- fürs Team!
[x] Taken Avatare
[x] Charakterakte
[/] Quidditchliste
[x] Nebencharaktere
[x] Vergebene Namen
[x] Vergebene Patronusgestalten


Zuletzt von Albus Dumbledore am So Mai 23, 2010 7:16 pm bearbeitet; insgesamt 2-mal bearbeitet
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