Miracles of Hogwarts


 
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 Hazel Ophelia Dearing

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AutorNachricht
Hazel Dearing
Taste the bittersweet lemon
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Anzahl der Beiträge : 264

BeitragThema: Hazel Ophelia Dearing   So Nov 07, 2010 1:49 am


    » First Name
    Hazel Ophelia
    Viele finden meinen ersten Vornamen ziemlich witzig, obwohl ich nicht weiß, wieso. Gut, er bedeutet Haselnussstrauch, aber was ist bitte daran komisch? So ganz verstehe ich dass nicht, aber wer weiß. Vielleicht verstehe auch ich diesen Scherz. Meine Mutter mochte Shakespeare total, von daher gab sie mir den Zweitnamen Ophelia. Er bedeutet die Helfende oder Hilfe. Passt das nicht total gut zu mir? Also ein bisschen wenigstens? Mir gefällt er jedenfalls total.

    » Last Name
    Dearing
    Mein Nachname ist eher weniger spektakulär. Er ist einfach ein gewöhnlicher Nachname hier in England, auch wenn ich seine Bedeutung leider nicht wirklich weiß. Schade eigentlich, denn ich interessiere mich sehr dafür. Wenigstens falle ich mit einem solch langweiligen Namen nicht auf.

    » Nickname
    Lia
    Stellt euch vor, ich habe einen Spitznamen. Gegeben hat ihn mir … ich weiß es nicht. Irgendwann nannten mich alle Lia, was vermutlich von Ophelia abgeleitet wurde. Ich finde ihn ganz schön. Kurz, einfach - unld auch nicht wirklich besonders. Kann man von Hazel auch einen Spitznamen ableiten? Nein. Irgendwie nicht. Ach, ist doch auch egal. Hauptsache ich habe einen.

    » Age
    22 Jahre
    Ich bin zuckersüße zweiundzwanzig und noch eine ganz junge Hexe. Tja, was soll ich noch mehr zu meinem Alter sagen? In meinem Freundeskreis bin ich meist die jüngste … das war ich auch damals in meinem Jahrgang. Aber meiner Meinung nach sagt das Alter nichts über einen Menschen aus. Ich kenne Jugendliche, welche sich besser verständigen können als Menschen in meinem Alter.

    » Birthday
    1. Juni 1972
    Zwillinge mögen den Trubel und hassen nichts mehr als Routine und Langeweile. Sie gehören neben Waage und Wassermann zu den Luftzeichen und wirbeln dementsprechend nur so durchs Leben. Wer mit ihnen Schritt halten möchte, muss gute Puste haben. Sie sind ständig in Bewegung, rast– und ruhelos und überall dort, wo was los ist. Durch ihre Kontaktfreude und ihre spritzig- witzige Art finden sie schnell Freunde und Weggefährte. Beschwingt und mühelos gehen sie durchs Leben. Im Freundes- und Familienkreis sind sie meist die Paradiesvögel, auf die nicht wirklich Verlass ist. So kann es leicht passieren, dass Sie sich mit einem Zwilling verabreden und er Sie zwei Stunden später anruft, um Ihnen in bester Laune mitzuteilen, dass er mit xy bei einem interessanten Gespräch hängen geblieben ist. Dank ihres herausragenden Charmes, kann ihnen jedoch keiner wirklich böse sein. So sind Zwillinge eben. Auch wenn Zwillinge nach außen hin sehr flatterhaft und oberflächlich wirken, so täuscht das nicht darüber hinweg, dass sie eine blitzartige Intelligenz und außerordentlich rhetorische Fähigkeiten besitzen. Daher findet man unter Journalisten und Fernsehmoderatoren viele Zwillinge. Diese Berufe kommen zudem ihrem Mitteilungsdrang und ihurem Wunsch nach Veränderung am nächsten. Ihre Liebe für Reisen prädestiniert sie ebenso für die Reisebranche. Ideal besetzt sind sie auch als Lehrer oder Schriftsteller, dank ihres Sprachtalents auch als Sprachwissenschaftler. Quelle - GoAstro

    » Beruf
    Reporterin
    Ich arbeite beim Tagespropheten als Reporterin. Okay, vermutlich bin ich die Einzige, die sich so bezeichnet. Denn eigentlich schreibe ich noch nicht sonderlich lange in Rita Kimmkorns Team, aber immerhin schon lange genug, damit ich weiß, dass ich es einfach liebe zu schreiben. Damals war ich auch schon in der Schülerzeitung, aber für den Tagespropheten zu schreiben ist etwas ganz anderes. Auch, wenn ich noch recht unerfahren bin.

    » Wie lange schon
    Ein Jahr
    Was soll das heißen? Erst ein Jahr? Ich finde, das ist schon eine recht lange Zeit und außerdem habe ich noch mindestens zwei Jahre vor mir. Jedenfalls, wenn Rita und Miranda mich noch weiterhin wollen. So ganz sicher bin ich mir da noch nicht, aber wenn ich mich weiterhin anstrenge, bin ich vielleicht nicht mehr das schwarze Schaf der Familie.

    » Arbeitsstil
    Fleißiges Helferlein
    Man sollte sich geehrt fühlen, an Ritas Seite schreiben zu dürfen. Ich denke, ich bin gut durchorganisiert, habe alle Termine im Kopf und man kann sich auf mich verlassen. Ich denke, ich würde fast alles für einen guten Artikel, oder besser gesagt die Infos, geben. Vielleicht bin ich in diesem Fall auch oft viel zu naiv und beeinflussbar, aber einen solchen Beruf kann man nicht einfach auf die leichte Schulter nehmen. Wenn ich eine gute Story höre, schreibe ich meist im geheimen einen Bericht darüber, zeige ihn aber nicht den anderen. Immerhin bin ich noch nicht für die Artikel zuständig. Außerdem sind sie sowieso viel zu schlecht für den Tagespropheten, da bin ich mir sogar sehr sicher.

    » Besonderes
    Unerkanntes Talent
    Also … ich denke an mir ist nichts Besonderes. Ich bin eben total langweilig, untalentiert und kann auch kaum etwas. Kein Wunder, dass ich nur das kleine Helferlein bin. Würde ich wirklich gut schreiben können, dann würde ich mich auch wohl trauen meine Beiträge und Artikel an Rita weiter zu geben. Und was mache ich? Genau! Ich mache es nicht. Also bin ich total schlecht.

    » Schule
    Hogwarts
    Natürlich bin ich damals nach Hogwarts gegangen. Meine Schulzeit war einfach … okay. Normal eben, nichts Besonderes halt. Genau wie mein restliches Leben. Tja. Ich war In Hufflepuff. Jaja, Stille. Aber hey? Ich bin eben nicht die Selbstbewusste oder die Mutige. Und die Hinterhältige auch nicht. Gut, ich bin ein bisschen ehrgeizig, aber anscheinend nicht genug. Und schlau? Hm … anscheinend auch nicht. Von daher verbrachte ich meine sieben Schuljahre eben in diesem Haus und war normal. Das hört sich wirklich seltsam an, wenn ich ehrlich sein soll.

    » Abschlusszeugnis
    [ A ] Astronomie
    [ E ] Verteidigung gegen die dunklen Künste
    [ E ] Zaubertränke
    [ E ] Kräuterkunde
    [ O ] Wahrsagen
    [ E ] Pflege magischer Geschöpfe

    » Charakter
    Taste the bittersweet lemon
    Tja, wie bin ich wohl? Also zuerst einmal sollte man sagen, dass ich während meiner Schulzeit in Hufflepuff war. Von daher versteht es sich eigentlich schon von selbst, dass ich hilfsbreit gegenüber allen Leuten bin. Gut, wirklich selbstverständlich ist es nicht, aber so bin ich nun eben. Irgendwie hoffe ich, dass ich bei anderen mehr Ansehen bekomme, wenn ich ihnen helfe oder so. Vermutlich ist das jetzt ziemlich lachhaft, aber wenn man immer im Schatten seiner Schwester, seiner ehemaligen Freunde und einfach dem Rest der ganzen Welt steht, kann man es vielleicht nachvollziehen. Nein, das soll jetzt gar nicht bemitleidenswert klingen. Ich kann es nicht leiden, bemitleidet zu werden. Irgendwie fühle ich mich dann noch schwächer, als ich überhaupt bin. Zumal ich mich sowieso lieber im Hintergrund halte, als auf zufallen. Dann kann man auch nicht so viel öffentlich falsch machen. Oh je, ich bin irgendwie echt total seltsam. Das fällt mir erst jetzt auf.
    Ansonsten bin ich eher schüchtern und spreche lieber leise, als laut rum zuschreien. Man(n) kann mich ziemlich leicht verunsichern und ich muss dann immer stammeln. Manchmal ist es wirklich zum verzweifeln, denn wenn ich kein ordentliches Wort heraus bekomme, kann man mir kaum noch folgen. Oftmals verschlimmert das die ganze Situation noch und ich lande in einem Teufelskreis. Das heißt wirklich so, ich interessiere mich nämlich nicht nur für Wahrsagen und Astronomie, sondern auch für Psychologie. Nach meiner Schulzeit habe ich mich nämlich damit beschäftigt und wollte zuerst Psychologin werden. Aber dann wurde daraus doch nichts. Jedenfalls kann es so leicht sein, sein Gegenüber zu beobachten und so zu erfahren, was er denkt. Selbst, wie wir unsere Hände halten, verratet etwas über unsere Gedanken. Ich finde so etwas ja total spannend, auch wenn ich manchmal leicht erschüttert bin, wenn ich merke, dass ich angelogen werde. Das kann ich wirklich gar nicht haben, aber das versteht sich vermutlich von selbst. Wer mag es schon, angelogen zu werden?
    Jedenfalls kann man von meinem Beruf ablesen, dass ich es liebe, zu schreiben. Was gibt es schöneres? In Artikel und Texte kann man so viel Gefühl zum Ausdruck bringen, mehr noch als bei einem normalen Gespräch. Vielleicht bin ich deswegen auch Reporterin geworden - oder eher Lehrling. Rita und Miranda sehen mich, glaube ich, gar nicht als gleichwertig an. Okay, das bin ich auch nicht. Immerhin sind meine Artikel totaler Mist und keiner hätte Lust sie zu lesen. Da versteht es sich eigentlich schon von selber, dass ich von ihnen als minderwertig angesehen werde.
    Allerdings versuche ich über meinen Schatten zu springen, indem ich andere aufmuntere und probiere, gute Laune zu verbreiten. Ich kann es nicht haben, wenn Menschen mit einem schlechtgelaunten Gesicht auf die Straße gehen. Auch, wenn ich meist mehrere Anläufe dafür brauche, bekomme ich es meistens hin. Sogar Rita, ähm Entschuldigung. Miss Kimmkorn bekommt manchmal ein Lächeln von mir auf ihr Gesicht gezaubert. Ja, ohne Magie. So meinte ich das nicht.
    Sicherlich denken Sie jetzt, dass ich einfach das schüchterne und liebenswerte Mädchen von Nebenan bin, aber da muss ich Sie wohl enttäuschen. Niemand ist perfekt (außer meine Schwester natürlich) und auch ich habe meine Schattenseite. Ich besitze sie vermutlich schlimmste Charaktereigenschaft die es überhaupt gibt. Ich bin sehr leicht beeinflussbar und manipulierbar. Schon oft wurde ich zu einer Aussage oder Meinung gedrängt, zu der ich gar nicht stehe. Das war einfach so … unerwartet. Gruppenzwang, würde ich sagen. Aber auch eine einzelne Person kann mich leicht erpressen. Meiner ehemaligen besten Freundin habe ich ein schlimmes Geheimnis entlockt und … und an Miss Kimmkorn weiter gegeben. Es tut mir leid! Ich wollte das nicht, aber immerhin ist sie meine Chefin und kann mich jeden Moment rausschmeißen. Was es war, will ich allerdings nicht sagen. Immerhin will ich es nicht noch mehr publissity machen. Es war mir damals schon total unangenehm und auch wegen dem Tagespropheten verabschieden sich meine Freunde immer mehr von mir. Um ehrlich zu sein stehe ich momentan ganz alleine gegen den Rest der Welt. Und glauben Sie mir, es ist nicht gerade schön. Am liebsten hätte ich einfach weiter Psychologie studiert und gar nicht bei dieser Zeitung angefangen. Aber anders gesehen, könnten diese drei Jahre mein großes Sprungbrett zu mehr Erfolg sein. Ich weiß nicht, was ich machen soll. Manchmal hasse ich mich selber für mein Handeln. Kein Wunder, dass ich nicht wirklich gerne in meiner Familie gesehen bin. Ich mogle mich doch irgendwie durch mein Leben. Ich will nicht mehr. Hoffentlich wird das alles etwas anders verlaufen, wenn ich wieder in Hogwarts bin. Okay, bleiben wir realistisch und glaubhaft: Ich werde Miss Kimmkorn wieder wie ein kleines Schoßhündchen hinterher laufen und mich von ihr und Miranda von A nach B schicken lassen. Zudem die niedere Arbeit von ihnen erledigen um dann am Ende des Tages sagen zu können: Ich bin ein Teil des Tagespropheten.
    Ganz ehrlich: Wie erbärmlich bin ich eigentlich?
    Warum haben sie mich eigentlich genommen? Gut, ich bin fleißig und kann recht gut organisieren, aber das sieht man mir schließlich nicht an. Okay, ich achte eben manchmal sehr auf Ordnung und hasse es, wenn irgendwo Unordnung herrscht, aber ich bin nicht fanatisch oder so.
    Kennen Sie den Spruch: Immer wenn ich über meinen Schatten springen will, macht jemand das Licht aus. - Jedenfalls trifft er total auf mich zu.

    » Familie
    Emma Dearing # 52 Jahre alt # Ministeriumsangestellte
    Emma ist meine Mutter und erwartet sehr viel von uns. Da sie damals in Ravenclaw war, ist sie recht intelligent und befasst sich eigentlich täglich mit Büchern und schwierigen Zaubersprüchen. Sie arbeitet im Ministerium in der Abteilung für magische Strafverfolgung. Zudem beschäftigt sie sich eher mit ihrem Beruf, als mit unserer Familie. Da meine große Schwester allerdings größere Leistungen geschafft hat, als ich, bevorzugt sie Carolyn um einiges mehr. Ich gelte als schwarzes Schaf in der Familie.

    John Dearing # 55 Jahre alt # Verkäufer
    John ist mein Vater und arbeitet als Verkäufer in einem kleinen Laden in der Winkelgasse. Viel Geld verdient er nicht, das meiste bringt meine Mutter nach Hause. Trotzdem hat er in unserer Familie die Hosen an und versucht alle beisammen zu halten. Auch er hat eine gewisse Abneigung gegen mich, selbst wenn er es sich nicht erklären kann. Der ehemalige Ravenclaw ist vermutlich von Carolyn verwöhnt und will auch, dass ich solche Leistungen vollbringe.

    Carolyn Dearing # 27 Jahre alt # Ministeriumsangestellte
    Carolyn ist meine fünf Jahre ältere Schwester und einfach perfekt. Genau wie meine Eltern besuchte sie damals Ravenclaw und begab sich direkt nach ihrem fast vollständigen Ohnegleichen-Zeugnis ins Ministerium, um dort ihre große Karriere zu vollbringen. In welcher Abteilung sie genau arbeitet, weiß ich gar nicht so genau. Irgendetwas im Gericht, aber welche Stellung sie hat, ist mir - ehrlich gesagt - total egal. Carolyn interessiert sich eh nicht wirklich für mich, von daher kann ich mich doch auch ihr gegenüber so verhalten.

    » Biographie
    If today was your last day
    Also ich müsste lügen, wenn ich sage, dass ich eine wunderschöne Kindheit hatte. Aber was heißt schon schön? Wir sind alle gesund, ich denke, das ist das wichtigste. Und ich lebe noch. Was will man mehr? Alles fing am 1. Juni 1972 an, als ich auf die Welt kam. Meine Eltern und meine schon fünf Jahre alte Schwester waren total glücklich, nun auch mich in ihrer Familie begrüßen zu dürfen. Einen Kindergarten oder eine Grundschule habe ich nicht besucht. Genau so wenig, wie meine Schwester Carolyn. Immerhin sind wir eine reinblütige Zaubererfamilie und meine Eltern legen sehr viel Wert darauf. Mit Muggeln sollten wir also nichts zu tun haben! Stattdessen kümmerte sich ein Kindermädchen um uns - natürlich auch eine Hexe - und als ich sieben wurde, bekam ich einen Privatlehrer. Zwar hätte ich mich lieber mit Menschen umgeben, aber was will man machen? Meine Noten waren okay. Ich war mittelmäßig; es hätte besser, es hätte aber auch schlimmer sein können. Jedenfalls war ich zufrieden, allerdings nicht so gut wie Carolyn. Sie war natürlich perfekt, wie einfach alles in ihrem restlichen Leben, aber das werden Sie noch merken.
    Freunde hatte ich nicht wirklich viele, immerhin kam ich kaum raus. Überall Muggel! Ich glaubte schon fast, dass meine Eltern recht hatten und normale Menschen wirklich ungesund für mich seien. Mir elf Jahren bekam ich einen Brief aus Hogwarts. Wow, Überraschung! Nein, eigentlich überhaupt nicht, denn schon seit meiner Geburt kam ich mit der Zauberwelt in Verbindung. Bei uns zu Hause sind auch genügend Hauselfen herum gelaufen, somit wäre es wirklich schwer gewesen, etwas vor mir geheim zu halten. Zudem war Carolyn schon vier Jahre in Hogwarts gewesen. Also hatte ich mich schon schlau über Hogwarts gemacht, damit ich nicht total unerfahren dort auftauchen würde. Meine Schwester wurde nach Ravenclaw gesteckt, wo ich natürlich auch hin wollte. Ich konnte mich zwar noch nie super einschätzen, aber ich war recht sicher ebenfalls in diesem Haus zu landen. Allein schon wegen meiner Familie. Meine Mutter meinte, dass auch Slytherin okay wäre, aber auf keinen Fall Gryffindor oder Hufflepuff. Seltsam, oder? Normalerweise heißt es ja bloß kein Slytherin, die anderen Häuser sind egal. Aber da der Rest meiner Familie in Ravenclaw und Slytherin war, sollte ich diese Tradition nicht brechen. Nichts leichter als das! Oder?

    And tomorrow was too late
    Jetzt fing mein neues Leben an! Endlich würde ich Freunde haben und konnte eine total tolle Hexe werden, damit meine Eltern endlich stolz auf mich waren. Auf der Zugfahrt hin, saß ich mit vielen anderen Mädchen in einem Abteil. Später stellte sich heraus, dass bei uns alle Häuser vertreten waren.
    Hogwarts war einfach nur atemberaubend. Ich glaube, ich stand mehrere Minuten einfach nur vor dem Schloss und habe es betrachtet. Total toll! Niemals hätte ich mir das Schloss so groß vorgestellt. Okay, kommen wir wieder zu einem wichtigen Teil. In der großen Halle angekommen (welche natürlich auch total gigantisch war) stellte ich mich mit den anderen neuen Schülern vor dem Lehrertisch. Da ‚D‘ recht weit vorne im Alphabet stand, musste ich auch nicht sonderlich lange warten. Ein Mädchen aus dem Anteil wurde schon in ihr Haus eingeteilt: Gryffindor. Nein, da wollte ich sicherlich nicht hin. Als ich unter dem Hut saß, dachte ich ganz angestrengt an Ravenclaw. Ravenclaw, Ravenclaw, Ravenclaw! Allerdings antwortete der Sprechende Hut nur: Nein, dahin doch nicht! Ich würde sagen, du gehörst ganz klar nach Hufflepuff! - Der Schock! Nein, ich dachte er würde einen Scherz machen, doch Professor McGonagall nahm mir den Hut wieder ab und drückte mich nach links. Weg vom Ravenclawtisch!
    Nachdem der erste Schock wieder verschwand, kam der nächste. Die ganzen neuen Fächer verunsicherten mich leicht, vor allem weil ich erst einmal ganz alleine war. Wir waren fünf im Abteil gewesen. Zwei in Gryffindor, eine in Ravenclaw, eine in Slytherin und dann eben ich. Mit der einen Gryffindor, der Ravenclaw und der Slytherin habe ich den Rest meiner Schulzeit verbracht. Wir waren alle ganz okay in der Schule, keine wirklichen Überflieger und eher im Hintergrund. Man konnte also sagen, dass wir eher die Außenseiter waren. Niemand von uns war im Quidditchteam, nur die Ravenclaw besuchte den Chor. Von daher verbrachten wir viel Zeit mit einander. Wir waren echt eine lustige Truppe, aber in unserem vierten Jahr änderte sich etwas. Jennifer, die Gryffindor, beachtete uns im Zug nicht mehr und auch im Unterricht waren wir wie Luft für sie. Warum auch immer, wir wussten es einfach nicht. Jenny war mit den beliebten ihres Hauses zu sehen, allerdings weiß ich nicht wieso sich plötzlich alles geändert hatte. Sie ging nun auch als Sucherin ins Quidditchteam und wurde in ihrem sechsten und siebten Schuljahr auch Kapitänin. Ein Jahr später entschied sich auch Moniqué, die Ravenclaw, dazu, uns beide zu verlassen. Sie wurde jetzt auch Treiberin in ihrem Quidditchteam und Schwups, waren wir nun noch zu zweit. Eine Hufflepuff und eine Slytherin. Besser ging es ja gar nicht. Wir verbrachten viel Zeit miteinander, immerhin hatten wir ja nur uns. Jennifer und Moniqué wurden zu richtigen Überfliegern und Sarah, die Slytherin, und ich wollten natürlich mithalten. Von daher versuchten wir uns in der Schule noch mehr anzustrengen und bekamen sogar hin und wieder ganz gute Noten.
    Allerdings brachte uns das nicht viel, denn wir waren immer noch nicht so gut, wie die anderen. Sarah wurde in unserem sechsten Jahr Vertrauensschülerin. Ich nicht. Sie hatte nun mehr zu tun und wir sahen uns eher selten. Dies änderte sich im siebten aber wieder und wir machten einen ganz guten Abschluss.
    Aber was jetzt? Jennifer wollte jetzt nur noch begrenzt mit uns befreundet sein und Moniqué ging ins Ausland. Welches Land war es noch? Ähm … ich glaube, nach Frankreich. Ja, genau! Immerhin lebte dort ihre halbe Familie und bis heute habe ich nichts mehr von ihr gehört.

    Could you say good bye to yesterday
    Meine Familie erwartete jetzt viel von mir. Carolyn war im Ministerium jetzt schon total erfolgreich, allerdings entschied ich mich für einen Muggelberuf. Argh, ganz falsche Entscheidung, wie ich feststellte. Ich sollte ausziehen. Sofort! Warum auch immer, anscheinend war ich alt genug, aber da ich noch kein Geld verdiente, durfte ich noch da bleiben. Ich wollte unbedingt Psychologie studieren, es hatte mich schon immer total fasziniert. Das Studium machte mir total Spaß und ich war sogar recht gut darin.
    Es dauerte drei Jahre, bis ich mich Psychologin nennen konnte. Und dann kam mir der Sekundenblitz! Wieso wollte ich mich eigentlich mit Menschen herumplagen, die noch mehr Probleme hatten, als ich? Warum nicht erst einmal mit seinem eigenen Leben klar kommen? Tja, und dann meldete ich mich beim Tagespropheten. Hatte ich das nicht erwähnt? Ja, ich war in der Schülerzeitung. Hatte ich wohl irgendwie vergessen … tut mir leid! Ich liebe das Schreiben einfach, wieso habe ich das denn ausgelassen? Hm … keine Ahnung. Jedenfalls war Miss Kimmkorn am Anfang noch etwas stutzig. Ich war zwar reinblütig, wollte aber lieber einen Muggelberuf machen. Das war wirklich etwas seltsam. Zudem war ich ihrer Meinung nach nicht ganz so talentiert im Schreiben und das riss mich natürlich auch noch mal total runter. Wieso? Eigentlich war ich immer stolz auf meine Artikel gewesen, aber sie war hier die Expertin, oder nicht? Jedenfalls sollte ich ihr irgendwie beweisen, dass ich in ihr Team passte. Oh je, nicht sonderlich gut! Meine Beiträge hatten sie nicht wirklich vom Stuhl gerissen, aber vielleicht eine gute Story? Ich erzählte ihr von meiner besten Freundin Sarah, welche ihre Familie leicht … also sie hat dafür gesorgt, dass sie zwei Mitglieder verlor. Ich weiß, es war total dumm, aber was hätte ich denn machen sollen? Carolyn hatte einen Beruf und war total erfolgreich. Und ich? Ich war das schwarze Schaf der Familie, die kleine ehemalige Hufflepuff. Rita schrieb meine Geschichte mit und dann … nun ja, kurz nachdem der nächste Tagesprophet draußen war, verließ auch Sarah mich. Sie verwand aus England und ich weiß bis heute nicht, wohin sie gegangen ist. Nicht, dass ich sie schon wieder verraten würde. Aber zum Glück ging ich nicht ganz leer: Ich bekam einen Praktikumsplatz beim Tagespropheten und in Rita Kimmkorns Team. Wow! Das war echt total genial, auch wenn der Preis dafür viel zu hoch gewesen war.
    Seit einem Jahr helfe ich Rita und Miranda jetzt schon beim Abschicken der Artikel, das Lektorieren und das Beantworten von Fanbriefen bzw. Kritiken und andere, wohl eher recht unwichtige Sachen. Ich laufe ihr eher wie ein kleines Hündchen hinterher, aber das ist mir egal; denke ich. Im Geheimen schreibe aber auch ich Artikel über die neusten Neuigkeiten, verstecke sie allerdings noch auf meinem Block. Ich meine, sie sind nicht gut. Das hat Rita mir ja damals gelernt. Aber ich hoffe, dass sich dies ändern wird, wenn ich direkt an ihrer Seite beim trimagischen Turnier bin. Endlich sehe ich Hogwarts wieder.

    » Zauberstab
    Rosenholz # 12 Zoll # Thestralschweif
    Das Holz gefällt mir total. Ich fühle mich sogar ein bisschen geschmeichelt, Rosenholz zu besitzen. Die Zolllänge passt eigentlich ganz gut zu meiner Größe, denke ich. Und der Kern … wow, etwas Besonderes! Doch, ich mag meinen Zauberstab; und er mich auch - wenn man das so sagen kann.

    » Patronus
    Zebra
    Ein Zebra. Ziemlich groß, aber egal. Ich finde meinen Patronus eigentlich ganz schön, auch wenn man eher schwer das Tier erkennen kann. Aber Hauptsache ich besitze überhaupt einen. Ganz ehrlich? Ich glaube, Rita besitzt gar keinen. Bloß nicht weiter sagen, okay? Psst!

    » Pet
    Keins
    Ich hatte mal eine Katze, aber leider ist sie vor drei Jahren gestorben. Okay, das hört sich wirklich total seltsam an, wie ich das gerade gesagt habe. Aber ich bin echt total traurig, denn ich mag Tiere total. Aber ich denke, ich müsste zu viel Zeit für eins aufbringen. Leider …

    » Stichpunkte zum Chara

    x manipulierbar
    x hilfsbreit
    x schüchtern
    x überzeugend
    x fleißig

    » Avatar Malesa Jow
    » Nebencharaktere Miss Amélie Leroy ;; Mister Liam Blue
    » Regeln gelesen? Natürlich.

    » Setweitergabe? Ungern.
    » Steckiweitergabe? Nein.
    » Charakterweitergabe? Ja, da Hazel ein Gesuch ist.

    Nicht ausfüllen- fürs Team!
    [x] Taken Avatare
    [x] Charakterakte
    [x] Quidditchliste
    [x] Nebencharaktere
    [x] Vergebene Namen
    [x] Vergebene Patronusgestalten



Zuletzt von Hazel Dearing am So Nov 07, 2010 8:56 pm bearbeitet; insgesamt 1-mal bearbeitet
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