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 Leah Anselin

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Leah Anselin
Little Evil
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Anzahl der Beiträge : 1215

BeitragThema: Leah Anselin   So Mai 02, 2010 6:49 pm

NAME DES CHARAS Leah Anselin
» First Name Leah Eva
» Last Name Anselin
» Nickname -
» Age 13
» Birthday 11.11.1980

» House Beauxbatons
» Grade 4. Klasse
» Chosen Classes PmG, Alte Runen
» Grades
[ E ] Astronomie
[ E ] Verteidigung gegen die dunklen Künste
[ A ] Verwandlung
[ A ] Zauberkunst
[ M ] Arithmantik
[ A ] Geschichte der Zauberei
[ E ] Zaubertränke
[ O ] Kräuterkunde
[ A ] PmG
[ E ] Alte Runen
» Job Sucherin
» Charakter

Leah ist ein lebensfreudiges Mädchen und stellt sich jeder Gefahr. Sie hat keinen Skrupel davor, jemandem mal richtig die Meinung zu sagen und lässt keine Situation aus, um ihre 'Feinde' zu Ärgern. Wenn sich die Beauxbatons etwas in den Kopf gesetzt hat, dann lässt sie davon auch nicht mehr ab, egal was es kostet. Sie ist sehr sturköpfig und hat die Eigenschaft, Menschen zu hassen, welche sie ebenfalls hassen, selbst wenn es ohne Grund ist. Sie kann sehr laut werden wenn sie will, hört sich dann an, als hätte sie ein Duden mit Schimpfwörtern runtergeschluckt und kann selten aufhören, ehe sie gewonnen hat. Sie hasst es, zu verlieren, und genau das gibt ihr die nötige Kraft, um alles zu schaffen.
Zu ihrer Zwillingsschwester hat das Mädchen ein sehr gutes Verhältnis. Wenn man es auch nicht unbedingt perfekt nennen kann, was daran liegt, da sie, wenn sie sich streiten, auch wirklich sauer aufeinander sind- und wenn, dann ist es auch nie wegen kleinigkeiten. Doch sonst sind die Beiden ein Herz und eine Seele, sie können miteinander über alles reden- auch wenn Leah es nicht immer tut, denn einige Dinge sind wirklich IHRE Geheimnisse.
Auch wenn die Jungs eigentlich eher ihrer Schwester hinterher gucken, die mehr Aufmerksamkeit auf sich zieht, heißt das noch lange nicht, dass Leah eine unerfahrene Jungfrau ist. Sie hatte schon einige Freunde gehabt und meist war sie hinterher die Herzensbrecherin. Sie kann sehr gut mit dem anderen Geschlecht umgehen, entwickelt zu Anfang einer beziehung auch wirklich Gefühle für denjenigen, und doch ist es dann hinterher so, dass die Gefühle verblassen und sie die Beziehung aufgibt. Aber sie kann sehr eifertsüchtig sein und sie stellt sich gegen jeden, der ihr Konkurrenz macht.
Leah ist ein Naturtalent im Quidditch. Für die Position der Sucherin ist sie wie geschaffen, das sagen alle, was nicht nur an ihrer Statur, sondern auch an ihrer Geschicklichkeit liegt. SIe spielt auch für ihr Leben gerne den Zauberersport und trainiert, so gut sie kann. Sie spielt schon lange in der Hausmannschaft und wird dort von allen respektiert und annerkannt. Auch betreibt sie anderen Sport, schwimmt gerne oder spielt einige Muggelspiele, wie Basketball und Handball, aber vom Kampfsport lässt sie lieber die Finger. Das ist einfach nicht ihre Art.
Leah ist in keinster Weise eine Modetussi oder was auch immer. Sie trägt, was bequem ist, gut aussieht und es muss auch nicht in Mode sein. Ihr ist nur wichtig, dass man sie deshalb nicht hänselt, denn sie will ihren Ruf wahren- was auch immer es für einer ist.
In der Schule war sie nie besonders gut. Sie ist eher ein durchschnittlicher Mensch, was die Schule angeht. Von lernen hält sie nicht besonders viel, sondern es reicht, wenn sie einfach nur einiges versteht.

» Familie

Cassandre Anselin

Wie ihre Töchter besuchte die Mutter der Zwillinge die Beauxbatons-Schule. Sie ist künstlerisch begabt und zeichnet gerne und doch heißt es nicht, dass sie eine ruhige Frau ist. Leah streitet sich sehr oft mit ihrer Mutter und diese lässt es nicht gut heißen. Die Beziehung zwischen den Beiden ist sehr problematisch, auch wenn die Beiden sich natürlich trotzdem liebt haben. Cassandre arbeitet nicht viel, sondern kümmert sich hauptsächlich um den Haushalt der Familie Anselin.

Alexandre Anselin

Der Franzose arbeitet für das französische Ministerium und musste in der Kindheit der Mädchen oft verreisen. Zweimal nahm er seine Familie mit. Das eine Mal von Frankreich nach Luxenburg, das andere Mal zurück nach Frankreich. Leah versteht sich sehr gut mit ihrem Vater, sie reden oft und üben auch Quidditch, wenn Alexandre Zeit hat.

Jeanny Anselin

Leahs geliebte Zwillingsschwester geht zusammen mit ihr in den vierten Jahrgang in Beauxbatons. Die Beiden sind unzertrennlich und hängen sehr aneinander, auch wenn sie sich vom Charakter her in manchen Dingen von Grund auf unterscheiden.

» Biographie

Die Geburt


Die französische Heilerin kommt mit zwei kleinen Babys auf dem Arm ins Zimmer.
,, Es sind Zwillinge, zwei kerngesunde Mädchen." sagt sie lächelnd und legt die Beiden Kinder vorsichtig in Cassendre Anselins Arme.
Die überglückliche Mutter streicht ihren beiden Töchtern vorsichig über den kleinen Kopf.
Auch der Vater, Alexandre Anselin ist überglücklich.
,, Wie sollen die Beiden denn heissen?" fragt die Heilerin.
,, Das hier ist Leah und sie nenne ich Jeanny, so wie ich es schon lange beschlossen habe." antwortete die Mutter.
,, Und wenn es Jungen geworden wären?" forschte der Vater nach-
,, Wenn ich beschlossen habe, dass meine Kinder Leah und Leonie heissen, dann werden es auch zwei Leahs und Leonies." sagte Cassendre lächelnd.
Der Vater sagt nichts.Er kennt die entschlossenheit seiner Frau.
Leah zappelte im Arm ihrer Mutter, als der Vater Leo hochhob. Sie wollte auch auf den Arm genommen werden.
Zärtlich drückte ihre Mutter sie an sich und gab ihr einen Kuss auf die Stirn.
" Keine Sorge. Du bist nicht allein.", awren die Worte ihrer Mutter.

Am 11. November kommen die beiden Zwillingsschwestern Leah udn Jeanny Anselin in einer stürmischen Nacht im französischen Hospital zur Welt.Um genau 0:11 kommt die kleine Leah Anselin zur Welt. Genau 11 Minuten später, um 0:22 folgt Leonie Anselin.
Wie sich herausstellt sind die beiden Zwillinge kerngesund. Die Schwestern werden sofort an ihre Mutter übergeben.Auch der Vater ist da.
Leah ließ alles ruhig über sich ergehen. Ihr eiziges Problem waren ihre hohen Ansprüche.
Nach ein Paar Tagen können die Beiden mit ihrer Mutter nach Hause gehen, wo der Vater schon auf sie wartet.

Frühe Kindheit

Nach ein paar Monaten hatten sich die Zwillinge prächtig entwickelt.Sie waren fröhliche Kinder, die fast nie weinten.Leah war alles andere als still. Sie und Jean machten Unfug, wo es nur ging. So wie es sich eben für kleine Kindergehörte. Cassendre hatte sich von ihrem Job in der Abteilung für magische Sportarten im französischen Ministerium freigenommen, um sich besser um die Schwestern kümmern zu können. Alexandre reiste jeden Morgen mit Flohpulver ins Französische Ministerium, wo er in der Abteilung für Internationale Zusammenarbeit arbeitete.
Erst eine Weile, nachdem Jeanny sprechen lernte, begann auch Leah sich für die allgemeine Verständigung zu interessieren. Sie war jedoch wortkarg und kündigte ihre Laune lieber durch Geschrei an.Langweilen war für die Zwillinge ein Fremdwort.
Was das Laufen anging, war Leah jedoch ihrer Schwester eine Nasenlänge voraus. Von dieser Begabung erhoffte sie sich viel und stürmte durchs haus, wann immer sich die Gelegenheit dazu bot. Jean ließ sie dabei Kilometer hinter sich. Dadurch, das Leah so Ernergiegeladen war, konnte ihre Eltern sie nicht mehr stoppen. Sie rannte oder flog auf Spielzeugbesen umher, immer nach interessanten Sachen Ausschau haltent.So verbrachte sie fünf Jahre ihres Lebens friedlich und ohne Sorgen.

Kindheit


Dann, als Leah und Jeanny gerade fünf Jahre alt geworden war wurde der Vater vom französischen Ministerium Botschafter nach Luxemburg, einem kleinen Ländchen zwischen Frankreich, Deutschland und Belgien geschickt.So zog die Familie um und schlug neue Wurzeln in Luxemburg. Zum Glück hatten sie in Luxemburg keine Sprachprobleme, da es dort drei Amtssprachen gibt: Luxemburgisch, Französisch und Deutsch.
Als die Beiden sechs Jahre alt waren schickten ihre Eltern sie auf eine Muggelschule, damit sie dort ordentlich lesen und schreiben lernen.So kennen sich die Beiden schon nach kürzester Zeit aussergewöhnlich gut mit Muggeln aus.
Diese Zeit bedeutete leah nicht viel. Sie war langweilig und öde. Bis auf den Sportunterricht, langweilte sie jedes Fach. Sie lernte alles mit Mühe und ohne viel Lust.
Damals war ihr größtes Hobby, wie auch jetzt, Quidditch. Immer wenn sich die Gelegenheit bot, übte und trainierte sie. Sie wollte die beste Sucherin aller Zeiten werden. Ihr Vater trainierte mit ihr und so wurde sie besser und besser. Ihre Mühe lohnte sich, denn später proffitierte sie davon.
Einige Jahre später ging Leah mit ihrer Schwester nach Landsford -Akademie, der Zaubererschule in Luxemburg- wo sie als beste Sucherin der Schule ausgezeichnet wurde.

Erstes Schuljahr


So kamen Jeanny und Leah Anselin, wie alle anderen Zaubererkinder in ihrem Alter mit 11 Jahren nach Landsford, einem kleinen Schlösschen im Norden des Landes.Sie fühlten sich dort sehr wohl und fanden schon nach kürzester Zeit Freunde.Der Unterricht machte ihnen grossen Spass, sie lernten schnell und konnten schon bald sehr gut zaubern.Da sie bis jetzt unter Muggeln gelebt hatten mussten sie sich etwas umgewöhnen.Auch in Landsford fehlte es nicht an Leuten, die der Meinung sind, das Reinblüter etwas bessere sind, etwas, was Leah nie richtig verstanden hatte.
Da es im Norden Luxemburgs noch viel unberührte Natur gibt hat Landsford sehr grosse Ländereien. Den Schülern und Schülerinnen wurde viel über die Natur beigebracht.Man erklärte ihnen, wie wichtig die Natur sei und dass ohne sie kein Leben möglich wäre.Landsford legt auch besonderen Wert auf die weisse Magie und die Schüler werden in Verteidigung gegen die dunklen Mächte auf ihr späteres Leben vorbereitet.
Leah und Jean verlassen die Schule im Sommer mit dem Gefühl ein gutes und lehreiches Schuljahr verbracht zu haben.

Zweites Schuljahr

Endlich wurde Leahs langersehnter Traum war, und sie kam ins Quidditchteam der Schule. Sie war eine der besten Spielerinnen.Auch Leo versuchte sich im Quidditch, als Treiberin, und war auch gut. Doch lange nicht so gut wie Leah, die endlich ihre wahre Stärke herausgefunden hatte.
In diesem Schuljahr jedoch schien der Ehrgeiz Jeanny gepackt zu haben, und sie wandte sich von ihrer Schwester immer mehr ab.
Kelly Rousso verbesserte Leahs Laune und holte sie hervor, aus ihrer Unendlichen Tiefe, in die sie sich zurück gezogen hatte.
Jean war ihr zu dieser zeit nicht mehr so wichtig. Kelly war Leahs Freundin, und mit ihr verbrachte Leah nun ihre Zeit.
Kelly war sehr begabt darin, Leahs Quidditch noch mehr zu verbessern, und sie zu größeren Leistungen anzusporen.
Als Gegenleistung half Leah Kelly immer, wenn sie von älteren Schülern wegen ihrer nicht sehr typischen Kleidungsstücken hänselten und ärgerten. Durch Zureden, beleidigen und reden im Allgemeinen schlug Leah ihre Feinde in die Flucht. Es hört sich unfassbar an, doch es ar so. Leahs Schlagfertigkeit war härter als jeder von Jeannys Schlägen und für Kelly überschritt sie auch gerne ihre Grenzen.

Drittes Schuljahr

Leah meisterte die Arbeit besser als die letzten beiden Jahre, und das hauptsächlich durch Kellys Hilfe.
Im Quidditch wurde sie immer besser. Und nach Weihnachten bekam sie die lang ersehnte Auszeichnung.
Als beste Sucherin der Schule wurde sie gefeiert und verehrt. Dies war einer der glücklichsten Tage der Schülerin und sie war sehr stoz darauf, endlich geschafft zu haben, was sie immer gewollt hat.
Doch dann, anfang Juli kam ein Brief der Eltern an, der alles veränderte.

Liebe Leah, liebe Jeanny

Es ist etwas passiert, was wir euch unbedingt berichten müssen,
da es keinen Sinn hat es euch zu verheimlichen.
Euer Vater wurde ja, wie ihr wisst vom französischen Ministerium
nach Luxemburg geschickt um für die Zusammenarbeit der verschiedenen
Länder zu sorgen.Nun hat euer Vater die Mission erfüllt und muss zurück
nach Frankreich.Da wir unsere Familie nicht spalten wollen müssen wir mit
ihm ziehen, zurück nach Frankreich.Deshalb könnt ihr auch nicht mehr
Landsford besuchen sondern geht auf die französische Schule Beauxbatons.
Wir wissen, dass es für euch nicht leich sein wird in eine
neue Schule zu gehen, aber wir haben keine andere Wahl.Es wat uns
wichtig, dass ihr es rechtzeitig erfahrt, damit ihr genug Zeit habt euch
von Allem zu verabschieden.


Eure euch liedende Mutter

Cassandre


Diesen Brief überreichte Jean Leahö
Jeanny war so aufgelöst, dass Leah ihren eigenen Kummer runterschlugte und sie tröstete. Vergessen war ihr Streit und nun waren sie wieder die unzertrennlichen Zwillinge. Leah versuchte, das Beste aus der Zeit zu machen, die sie noch an ihrer heißgeliebten Schule verbringen würde. Sie gab nicht auf, doch das musste sie.
Sie tat alles, um ihre Eltern zu überzeugen, doch zu bleiben. Nicht nur für sie, auch für Jeanny. Aber es klappte nicht.
Sie schickte Briefe an ihre Eltern, drohte, sie würde nicht mitkommen, und fragte sogar ihre Schulleiterin, ob sie nicht mit ihren Eltern sprechen konnte. Die Schulleitern versuchte es, nach langem Zureden, schaffte es jedoch nicht, die Eltern der Zwillinge umzustimmen.
Zusammen mit Jean fur Leah Nachhause.
Weg von Landsford, weg von ihren Freunden, weg von Leahs erster, besten Freundin, Kelly.
Mit Kelly hat sie allerdings immer noch Kontakt. Nicht mehr so viel, aber doch ein starkes Band, dass zwischen ihnen existiert, und das Leah nicht zerreisen will.


» Zauberstab Bambus, 10 Zoll, Phönixfeder
» Patronus Totenkopfäffchen
» Pet Katze Pixie
» Besonderheiten
/

» Stichpunkte zum Charakter
•fabelhafte Sucherin
•launisches Partygirl
•dickköfipges, stures Mädchen
•kleine Zicke
•liebevoller Engel

» Avatar Kathrina McPhee
» Nebencharaktere Lys Fallen- Vic Freey- Patrick Vance- Leon Jackson - Leah Anselin - Albus Dumbledore

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